Geschichte:
Kolberg (Ostsee / Polen)

Die Stadt an der Mündung der Parseta feierte im Jahr 2000 die Ernennung zum Bischofssitz vor genau 1000 Jahren. Schon damals war Kolobrzeg eine ausgebaute Festung und ein bedeutender Hafen. Das heutige Aussehen der Burg geht auf das Ende des 11. Jahrhunderts zurück. Auf dem nördlichen Teil der Wyspa Solna/Salzinsel befand sich eine der größten Salzsiedereien der damaligen Zeit.
Die Stadt zählt seit Beginn des 19. Jahrhunderts zu den attraktiven europäischen Kurorten. Das Mikroklima – eine Mischung aus frischer, jodreicher Meeresluft und starker Sonneneinstrahlung – schafft ideale Bedingungen für Naturheilungen. Zudem verfügt Kolobrzeg über zahlreiche Mineralquellen und reiche Moorlager.
Die Stadt zählt seit Beginn des 19. Jahrhunderts zu den attraktiven europäischen Kurorten. Das Mikroklima – eine Mischung aus frischer, jodreicher Meeresluft und starker Sonneneinstrahlung – schafft ideale Bedingungen für Naturheilungen. Zudem verfügt Kolobrzeg über zahlreiche Mineralquellen und reiche Moorlager.




